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Hinter jeder Diagnose steht ein Mensch

Störungsbilder

Jeder Mensch erlebt psychische Belastungen auf seine eigene Weise. Die folgenden Störungsbilder geben Ihnen einen Überblick über die Themen, bei denen ich Menschen auf ihre Bedürfnisse abgestimmt begleite.

Blumenwiese

Angststörungen

Angst ist eine natürliche Reaktion – wird sie jedoch übermäßig stark, anhaltend oder tritt ohne klare Ursache auf, kann sie den Alltag erheblich einschränken. Typisch sind körperliche Symptome wie Herzklopfen, Anspannung oder Schwindel sowie ein starkes Vermeidungsverhalten. Ziel der Behandlung ist es, Sicherheit zurückzugewinnen und einen neuen Umgang mit Angst zu entwickeln.

Soziale Phobie

Die soziale Phobie ist geprägt von der intensiven Angst, von anderen negativ bewertet oder abgelehnt zu werden. Betroffene vermeiden häufig soziale Situationen oder erleben sie mit großer innerer Anspannung. Im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit steht der Aufbau von Selbstsicherheit und ein freierer Umgang mit zwischenmenschlichen Kontakten.

Prüfungsangst

Prüfungsangst zeigt sich durch starke Nervosität, Blackouts oder das Gefühl, das eigene Wissen nicht abrufen zu können. Sie kann die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Ziel ist es, die innere Anspannung zu regulieren, Selbstvertrauen zu stärken und Prüfungen wieder mit mehr Ruhe und Klarheit zu begegnen.

Angst vor Ablehnung

Die Angst, nicht akzeptiert oder zurückgewiesen zu werden, kann Beziehungen und Entscheidungen stark beeinflussen. Oft führt sie dazu, eigene Bedürfnisse zurückzustellen oder Konflikte zu vermeiden. In der Therapie geht es darum, Selbstwert und innere Sicherheit zu stärken sowie authentischere Beziehungen zu ermöglichen.

Agoraphobie

Agoraphobie beschreibt die Angst vor Situationen oder Orten, aus denen eine Flucht schwierig erscheint oder in denen im Notfall keine Hilfe verfügbar wäre. Häufig werden z. B. Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel oder weite Plätze gemieden. Ziel ist es, Schritt für Schritt wieder mehr Bewegungsfreiheit und Sicherheit im Alltag zu gewinnen.

Panik

Panikattacken treten meist plötzlich auf und gehen mit intensiven körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot oder Schwindel einher. Viele Betroffene fürchten, die Kontrolle zu verlieren oder ernsthaft krank zu sein. Die Therapie hilft, die körperlichen Reaktionen zu verstehen, zu regulieren und die Angst vor der Angst zu überwinden.

Generalisierte Angststörung

Hier stehen anhaltende Sorgen und Grübeln im Vordergrund, oft ohne klaren Anlass. Die Gedanken kreisen um mögliche negative Ereignisse in verschiedenen Lebensbereichen. Betroffene weisen in der Regel eine hohe psychophysische Anspannung und Erregung auf. Ziel der Behandlung ist es, den Umgang mit Sorgen zu verändern, innere Ruhe zu fördern und Vertrauen in die eigene Bewältigungsfähigkeit zu stärken.

Depressionen

Depressionen können sich durch u.a. anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, oftmals mit hoher innerer Anspannung, Interessenverlust , Grübeln , Freudlosigkeit, oft Schlafstörungen und Selbstzweifel auf.  Der Alltag fällt zunehmend schwer. In der Therapie werden neue Perspektiven entwickelt, Aktivität aufgebaut und ein Zugang zu eigenen Ressourcen und positiven Erfahrungen gefördert.

Stressfolgestörungen

Langandauernder oder intensiver Stress kann zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen – etwa Erschöpfung, Reizbarkeit oder Konzentrationsproblemen. Die Behandlung zielt darauf ab, Stressmuster zu erkennen, das Nervensystem zu stabilisieren und gesunde Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Somatoforme Störungen

Hier stehen körperliche Beschwerden im Vordergrund, für die keine ausreichende organische Ursache gefunden wird. Die Symptome sind jedoch real und belastend. Ziel der Therapie ist es, die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit den Beschwerden zu finden.

Schlafstörungen

Ein- und Durchschlafprobleme, Grübeln in der Nacht oder nicht erholsamer Schlaf können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. In der Behandlung werden sowohl körperliche als auch mentale Faktoren berücksichtigt, um wieder einen gesunden Schlafrhythmus zu fördern.

Selbstwertstörungen

Ein instabiles oder negatives Selbstbild kann zu Unsicherheit, Selbstkritik und innerem Druck führen. Betroffene fühlen sich oft „nicht gut genug“. Ziel der Therapie ist es, Selbstakzeptanz zu entwickeln und ein stabileres, wohlwollenderes Verhältnis zu sich selbst aufzubauen.

Schmerzstörungen

Chronische Schmerzen können durch ein Zusammenspiel von körperlichen, sozialen und psychischen Faktoren verstärkt oder aufrechterhalten werden. Die Therapie unterstützt dabei, den Schmerz besser zu verstehen, den Umgang damit zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern.

Psychische & körperliche Probleme in und nach der Menopause

Hormonelle Veränderungen können sich auf Stimmung, Schlaf, Energie und das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Häufig treten auch Fragen zu Identität, Lebensphase und Neuorientierung auf. Die Begleitung unterstützt dabei, diese Veränderungen besser zu verstehen und einen stabilen, selbstfürsorglichen Umgang zu entwickeln.

Innere Konflikte & Ambivalenzen

Widersprüchliche Wünsche, Werte oder Entscheidungen können zu innerer Anspannung und Unklarheit führen. Die therapeutische Arbeit hilft, diese inneren Anteile besser zu verstehen, Klarheit zu gewinnen und stimmige Entscheidungen zu treffen.

Zwischenmenschliche Konflikte

Konflikte in Beziehungen – sei es in Partnerschaft, Familie oder Beruf – können stark belasten. Oft wiederholen sich bestimmte Muster. Ziel ist es, diese zu erkennen, neue Kommunikations- und Verhaltensweisen zu entwickeln und Beziehungen konstruktiver zu gestalten.

ADHS /ADS

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist eine neurobiologische Besonderheit, die sich i.d.R durch Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Impulssteuerung und Selbstorganisation zeigt. Betroffene sind oft leicht ablenkbar, handeln spontan und haben Mühe, Aufgaben strukturiert zu Ende zu führen. Gleichzeitig können mit ADHS häufig auch Stärken wie Kreativität, Energie und schnelles Denken einher gehen.

ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung) gilt als Form von ADHS ohne ausgeprägte Hyperaktivität. Im Vordergrund stehen Konzentrationsprobleme, Tagträumen, langsames Arbeitstempo und Schwierigkeiten, sich zu organisieren. Betroffene wirken nach außen oft ruhig oder unauffällig, erleben innerlich jedoch häufig Unruhe und Überforderung

Psychotherapie Praxis
Leichter Leben

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Dipl. Psych. Astrid Scholz

Psychologische Psychotherapeutin

Hypnotherapeutin

Feldenkraislehrerin

Tel.: 0179 2057768

Mail: leichterleben@t-online.de

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